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Krimskoye Krimsekt rot
Krimskoye Krimsekt rot
Krimskoye, Ukraine, Schaumwein, Cabernet, Merlot, Saperavi, süß
Inhalt 0.75 Liter (11,99* / 1 Liter)
UVP: 10,99  -18%
8,99 *
Krimskoye Krimsekt weiß
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Weinanbau aus Tradition

Die Geschichte des Weinanbaus reicht auf der Krim bis ins 4. Jahrhundert vor Christi zurück. Vermutlich waren es griechische Kolonisten, die ihr Wissen aus ihrem Heimatland mitbrachten und hier erste Weinstöcke anpflanzten. Auch heute noch ist die Krim eine der bedeutendsten Anbauregionen. Das Gebiet um Kiew wurde erst im 11. Jahrhundert von orthodoxen Mönchen mit ersten Reben bestockt. Unter russischer Herrschaft wurden im 18. und 19. Jahrhundert zahlreiche Weingüter gegründet. Zu Zeiten der Sowjetunion stieg die Ukraine sogar zum Hauptweinlieferanten auf. 1986 wurde ein großer Teil der Rebfläche im Zuge der Anti-Alkoholkampagne des damaligen Generalsekretärs der UdSSR, Michail Gorbatschow, zerstört.

Die Anbaufläche schrumpfte von rund 225.000 Hektar auf heute knapp 80.000 Hektar. Ab den 2000er Jahren konnte die Weinproduktion allmählich wieder gesteigert werden. Aufgrund der Verschlechterung der ukrainischen Wirtschaftslage, bürokratischer Hürden sowie fehlender Investitionen in die Anbauflächen konnte der ukrainische Weinbau sein Potenzial bis heute nicht voll ausschöpfen. Ein Großteil des ukrainischen Weins wird für das Inland produziert, lediglich ein geringer Anteil wird in die EU sowie nach Nordamerika exportiert.

Weinanbau aus Tradition Die Geschichte des Weinanbaus reicht auf der Krim bis ins 4. Jahrhundert vor Christi zurück. Vermutlich waren es griechische Kolonisten, die ihr Wissen aus ihrem... mehr erfahren »
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Weinanbau aus Tradition

Die Geschichte des Weinanbaus reicht auf der Krim bis ins 4. Jahrhundert vor Christi zurück. Vermutlich waren es griechische Kolonisten, die ihr Wissen aus ihrem Heimatland mitbrachten und hier erste Weinstöcke anpflanzten. Auch heute noch ist die Krim eine der bedeutendsten Anbauregionen. Das Gebiet um Kiew wurde erst im 11. Jahrhundert von orthodoxen Mönchen mit ersten Reben bestockt. Unter russischer Herrschaft wurden im 18. und 19. Jahrhundert zahlreiche Weingüter gegründet. Zu Zeiten der Sowjetunion stieg die Ukraine sogar zum Hauptweinlieferanten auf. 1986 wurde ein großer Teil der Rebfläche im Zuge der Anti-Alkoholkampagne des damaligen Generalsekretärs der UdSSR, Michail Gorbatschow, zerstört.

Die Anbaufläche schrumpfte von rund 225.000 Hektar auf heute knapp 80.000 Hektar. Ab den 2000er Jahren konnte die Weinproduktion allmählich wieder gesteigert werden. Aufgrund der Verschlechterung der ukrainischen Wirtschaftslage, bürokratischer Hürden sowie fehlender Investitionen in die Anbauflächen konnte der ukrainische Weinbau sein Potenzial bis heute nicht voll ausschöpfen. Ein Großteil des ukrainischen Weins wird für das Inland produziert, lediglich ein geringer Anteil wird in die EU sowie nach Nordamerika exportiert.