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Doppio Passo Primitivo Rosato IGT 2017 - 6er Karton
Doppio Passo Primitivo Rosato IGT 2017 - 6er...
Doppio Passo, Roséwein, Italien, Primitivo, halbtrocken
Inhalt 4.5 Liter (7,99* / 1 Liter)
35,94 *
Doppio Passo Primitivo Rosato IGT 2017
Doppio Passo Primitivo Rosato IGT 2017
Doppio Passo, Roséwein, Italien, Primitivo, halbtrocken
Inhalt 0.75 Liter (7,99* / 1 Liter)
5,99 *
Camasella Primitivo Puglia Rosato IGT 2017 - 6er Karton
Camasella Primitivo Puglia Rosato IGT 2017 -...
Camasella, Roséwein, Italien, lieblich, Primitivo
Inhalt 4.5 Liter (3,99* / 1 Liter)
17,94 *
Profil Dornfelder + Portugieser Rosé QbA Nahe 2017
Profil Dornfelder + Portugieser Rosé QbA Nahe 2017
Profil, Dornfelder, Portugieser, Rosé, Deutschland, feinherb
Inhalt 0.75 Liter (3,72* / 1 Liter)
2,79 *
Camasella Primitivo Puglia Rosato IGT 2017
Camasella Primitivo Puglia Rosato IGT 2017
Camasella, Roséwein, Italien, lieblich, Primitivo
Inhalt 0.75 Liter (3,99* / 1 Liter)
2,99 *
Profil Dornfelder + Portugieser Rosé QbA Nahe 2017 - 6er Karton
Profil Dornfelder + Portugieser Rosé QbA Nahe...
Profil, Dornfelder, Portugieser, Rosé, Deutschland, feinherb
Inhalt 0.75 Liter (22,32* / 1 Liter)
16,74 *
Käfer Weinpaket Europa 2015/ 2016
Käfer Weinpaket Europa 2015/ 2016
Tempranillo, Chardonnay, Negroamaro Rosé, Rotwein, Weißwein,...
Inhalt 2.25 Liter (4,44* / 1 Liter)
UVP: 11,97  -17%
9,99 *
Rosé feinherb 2017
Rosé feinherb 2017
Naumburger Wein und Sektmanufaktur, Deutschland, Roséwein, 70%...
Inhalt 0.75 Liter (11,87* / 1 Liter)
8,90 *
Ambrés Sonnenreich Spätburgunder Rosé 2017
Ambrés Sonnenreich Spätburgunder Rosé 2017
Weingut Ambré, Deutschland, Roséwein, Spätburgunder
Inhalt 0.75 Liter (7,93* / 1 Liter)
5,95 *
 
 

Roséwein

Für die einen ist Rosé ein nicht ernst zu nehmender Trend, für die anderen öffnet der raffinierte Wein neue Türen. Anders, als von vielen angenommen, ist Roséwein nicht etwa eine Mischung aus Rot- und Weißwein, sondern wird mit einer von drei unterschiedlichen Methoden hergestellt. Das Vermischen von Rot- und Weißwein zur Erzeugung von Roséwein ist sogar verboten. Die drei Methoden zur Herstellung von Roséwein sind die "Mazerations"-Methode, die Abpress-Methode und die Saignée-Methode. Wodurch sich die Methoden auszeichnen, erfahren Sie wie folgt.

Die Mazerations-Methode erklärt sich anhand ihres Namens fast von selbst. Mazerieren bezeichnet das zermürben eines Ausgangsstoffs, im Falle des Weines sind damit die Trauben gemeint. Bei der Herstellung von Roséwein, hat der Most nur kurze Zeit, oft nur einige Minuten Kontakt mit der Schale, wodurch nur eine leichte Einfärbung entsteht. Zur Herstellung von Rotwein, würde der Winzer den Most mit der Schale einige Wochen ziehen lassen.

Bei der Abpress-Methode werden die Trauben gepresst und haben somit fast gar keinen Kontakt mit der Schale, wodurch nur eine ganz zarte Rosafärbung entsteht. Auch das Aroma des Weins ist bei dieser Methode sehr zurückhaltend, da der meiste Geschmack in der Schale zu finden ist.

Der aromatischste Roséwein entsteht wohl bei der Saignée-Methode, zu Deutsch "Aderlass". Im ersten Schritt ähnelt sie sehr der Mazerations-Methode, da der Most zusammen mit der Schale in einem Behältnis aufgehoben wird. Nach einigen Stunden, lässt der Winzer einen Teil des Mosts ab und verarbeitet diesen zu einem aromareichen Roséwein weiter. Roséweine nach dieser Herstellungsart sind vergleichsweise dunkel und vollmundig. Der restliche Most mit den Schalen wird noch weiter mazeriert und zu einem kräftigen Rotwein verarbeitet.

Der Zuckeranteil im Wein

Trauben enthalten hauptsächlich Fruchtzucker, Traubenzucker sowie die beiden Säuren Weinsäure und Apfelsäure. Während der zunehmenden Reifeentwicklung nimmt der Zuckergehalt zu und der Säuregehalt verringert sich. Nach der Lese werden die Trauben vergoren. Dabei wandelt sich der Zucker in Alkohol um. Um einen halbtrockenen Wein zu erhalten muss der Gärprozess gestoppt und der Wein gefiltert und sterilisiert werden. Der am Ende verbleibende Zucker im Wein wird Restzucker genannt.

Man unterscheidet bei Weinen zwischen vier Geschmacksstufen trocken, halbtrocken, lieblich und süß, welche die Textur des Weins beschreibt. Der Restzucker ist hier der entscheidende Punkt. TrockeneWeine enthalten maximal 4 g Restzucker pro Liter, halbtrockene Weine maximal 18 g, liebliche maximal 18 – 45 g und Süße Weine betragen einen Restzuckergehalt von über 45 g pro Liter.

Rund um den Wein und seine Lagerung

Ein Weinkühlschrank eignet sich vor allem für Weine, die zeitnah konsumiert werden sollen und bei denen die richtige Trinktemperatur im Vordergrund steht. Die Serviertemperatur unterscheidet sich dabei je nach Weinart. Demensprechend sind Weinkühlschränke mit mehreren Temperaturzonen von Vorteil. Allgemein gilt, Süßweine bei 5 – 6° C zu servieren, trockene Weine bei 7 – 10° C, leichte Rotweine und einige Weißweine bei 11 – 13° C und Rotweine bei 16 – 19° C. Das Halten der Temperatur ist wichtig, um den Alterungsprozess nicht zu beschleunigen. Mit jeder starken Schwankung ändert sich das Volumen des Weins, was zu einem erhöhten Gasaustausch durch den Korken führt. Zu diesem Zweck, sollten Weine auch möglichst ohne Erschütterungen gelagert werden. Dies ist auf einem Untergrund aus Holz besser gewährleistet, als auf einem Metallgitter. Zum langen Lagern ist es wichtig, auch die Luftfeuchtigkeit im Blick zu behalten, diese sollte zwischen 50 und 75% liegen. Für diesen Zweck sollten Sie aber einen Weinklimaschrank ins Auge fassen.

Für die einen ist Rosé ein nicht ernst zu nehmender Trend, für die anderen öffnet der raffinierte Wein neue Türen. Anders, als von vielen angenommen, ist Roséwein nicht etwa eine Mischung aus Rot-... mehr erfahren »
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Roséwein

Für die einen ist Rosé ein nicht ernst zu nehmender Trend, für die anderen öffnet der raffinierte Wein neue Türen. Anders, als von vielen angenommen, ist Roséwein nicht etwa eine Mischung aus Rot- und Weißwein, sondern wird mit einer von drei unterschiedlichen Methoden hergestellt. Das Vermischen von Rot- und Weißwein zur Erzeugung von Roséwein ist sogar verboten. Die drei Methoden zur Herstellung von Roséwein sind die "Mazerations"-Methode, die Abpress-Methode und die Saignée-Methode. Wodurch sich die Methoden auszeichnen, erfahren Sie wie folgt.

Die Mazerations-Methode erklärt sich anhand ihres Namens fast von selbst. Mazerieren bezeichnet das zermürben eines Ausgangsstoffs, im Falle des Weines sind damit die Trauben gemeint. Bei der Herstellung von Roséwein, hat der Most nur kurze Zeit, oft nur einige Minuten Kontakt mit der Schale, wodurch nur eine leichte Einfärbung entsteht. Zur Herstellung von Rotwein, würde der Winzer den Most mit der Schale einige Wochen ziehen lassen.

Bei der Abpress-Methode werden die Trauben gepresst und haben somit fast gar keinen Kontakt mit der Schale, wodurch nur eine ganz zarte Rosafärbung entsteht. Auch das Aroma des Weins ist bei dieser Methode sehr zurückhaltend, da der meiste Geschmack in der Schale zu finden ist.

Der aromatischste Roséwein entsteht wohl bei der Saignée-Methode, zu Deutsch "Aderlass". Im ersten Schritt ähnelt sie sehr der Mazerations-Methode, da der Most zusammen mit der Schale in einem Behältnis aufgehoben wird. Nach einigen Stunden, lässt der Winzer einen Teil des Mosts ab und verarbeitet diesen zu einem aromareichen Roséwein weiter. Roséweine nach dieser Herstellungsart sind vergleichsweise dunkel und vollmundig. Der restliche Most mit den Schalen wird noch weiter mazeriert und zu einem kräftigen Rotwein verarbeitet.

Der Zuckeranteil im Wein

Trauben enthalten hauptsächlich Fruchtzucker, Traubenzucker sowie die beiden Säuren Weinsäure und Apfelsäure. Während der zunehmenden Reifeentwicklung nimmt der Zuckergehalt zu und der Säuregehalt verringert sich. Nach der Lese werden die Trauben vergoren. Dabei wandelt sich der Zucker in Alkohol um. Um einen halbtrockenen Wein zu erhalten muss der Gärprozess gestoppt und der Wein gefiltert und sterilisiert werden. Der am Ende verbleibende Zucker im Wein wird Restzucker genannt.

Man unterscheidet bei Weinen zwischen vier Geschmacksstufen trocken, halbtrocken, lieblich und süß, welche die Textur des Weins beschreibt. Der Restzucker ist hier der entscheidende Punkt. TrockeneWeine enthalten maximal 4 g Restzucker pro Liter, halbtrockene Weine maximal 18 g, liebliche maximal 18 – 45 g und Süße Weine betragen einen Restzuckergehalt von über 45 g pro Liter.

Rund um den Wein und seine Lagerung

Ein Weinkühlschrank eignet sich vor allem für Weine, die zeitnah konsumiert werden sollen und bei denen die richtige Trinktemperatur im Vordergrund steht. Die Serviertemperatur unterscheidet sich dabei je nach Weinart. Demensprechend sind Weinkühlschränke mit mehreren Temperaturzonen von Vorteil. Allgemein gilt, Süßweine bei 5 – 6° C zu servieren, trockene Weine bei 7 – 10° C, leichte Rotweine und einige Weißweine bei 11 – 13° C und Rotweine bei 16 – 19° C. Das Halten der Temperatur ist wichtig, um den Alterungsprozess nicht zu beschleunigen. Mit jeder starken Schwankung ändert sich das Volumen des Weins, was zu einem erhöhten Gasaustausch durch den Korken führt. Zu diesem Zweck, sollten Weine auch möglichst ohne Erschütterungen gelagert werden. Dies ist auf einem Untergrund aus Holz besser gewährleistet, als auf einem Metallgitter. Zum langen Lagern ist es wichtig, auch die Luftfeuchtigkeit im Blick zu behalten, diese sollte zwischen 50 und 75% liegen. Für diesen Zweck sollten Sie aber einen Weinklimaschrank ins Auge fassen.